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Trafohaus am Kirchplatz
Das Trafohaus, erstes Umspannwerk in Obernkirchen
Erbaut wurde das Trafohaus 1905 im Auftrage des Gesamtbergbauamtes durch den Obernkirchener Bauunternehmer Hermann Behrens im sogenannten „Rehburger Stil“. Ab 1906 versorgte das Trafohaus Obernkirchen als erste Stadt in Schaumburg mit Strom vom Kraftwerk Georgschacht.
1993 entstanden aufgrund eines durch Brandstiftung entstanden Feuers erhebliche Bauschäden. Nach der Renovierung blieb es noch bis 1996 am Netz, wurde dann stillgelegt und seit 1997 schrittweise zur Kultureinrichtung um- und ausgebaut.
Das Trafohaus liegt am Kirchplatz und ist ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Mittelpunktes der Stadt Obernkirchen. Es bildet mit der Stiftskirche, dem ev. Gemeindezentrum „Rote Schule“ und dem Berg- und Stadtmuseum ein historisch kulturelles Ensemble.
Heute dient das Trafohaus schwerpunktmäßig für die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, aber auch zur Bewirtung von Gästen Obernkirchens und Gästen der Veranstaltungen auf dem Kirchplatz.Nähere Informationen erhalten Sie bei dem Kulturfenster Obernkirchen e.V.
