WOHNEN & SOZIALES
 

Wohnen und Soziales

Generationenfreundliches Einkaufen


 

Die Stadt Obernkirchen beteiligt sich in Zusammenarbeit mit Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Schaumburg an dieser kreisweiten Aktion.
Einzelhändler in der Stadt können im Rahmen einer Befragung das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ erhalten.
Für die Befragung der Einzelhändler haben sich fünf Seniorinnen und Senioren aus Obernkirchen ausbilden lassen.

Das Projekt Generationenfreundliches Einkaufen besteht seit 2009 und wurde von der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) gemeinsam mit dem Niedersächsischen Sozialministerium, dem Handelsverband Niedersachen-Bremen e.V. (HNB) und dem Landesseniorenrat Niedersachen e.V. eingeführt. Das Projekt wird inzwischen ohne Beteiligung der LINGA ausschließlich vom Handelsverband Niedersachsen-Bremen begleitet.

Es beschäftigt sich mit dem Abbau von Hürden im Alltag, insbesondere der Verbesserung beim Einkaufen zum einen für ältere Menschen, aber auch gleichermaßen für jüngere, denn es ist unerheblich, ob man mit einem Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen ein Geschäft betreten möchte, wenn beispielsweise der Eingangsbereich Stufen aufweist.

Konkret geht es darum, die teilnehmenden Einzelhandelsgeschäfte aufzusuchen und anhand einer Kriterienliste zu prüfen, ob die Anforderungen an ein GfE erfüllt sind.
Durch den Anreiz einer entsprechenden Zertifizierung und einem deutlich sichtbaren Logo  im Eingangsbereich soll das Projekt nicht nur die entsprechenden Geschäfte hervorheben, sondern auch zu einer Verbesserung der Einkaufssituation beitragen.

 

Anmeldebogen für Einzelhandelsgeschäfte

Fragebogen A-Kriterien

Fragebogen "Generationenfreundliches Einkaufen"

 



Förderprogramm des Bundes „Kleinere Städte und Gemeinden“

 

Die Stadt Obernkirchen hat sich gemeinsam mit der Samtgemeinde Eilsen als Partner um die Aufnahme in das Förderprogramm des Bundes „Kleinere Städte und Gemeinden“ beworben.


Zu dem Programm:


In ländlichen, dünn besiedelten Räumen sind vor allem kleinere Städte und Gemeinden wichtige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zentren und Ankerpunkte für die Sicherung der Daseinsvorsorge. Sie erfüllen mit ihrem Infrastrukturangebot elementare zentralörtliche Versorgungsfunktionen für die Gemeinden und dörflich geprägten Orte im Umland.
Durch die Folgen des demografischen und wirtschaftlichen Wandels, wie Arbeitsplatzverlust, Abwanderung und Alterung der Bevölkerung, wird jedoch dort die Daseinsvorsorge zunehmend gefährdet. Viele kleinere Städte und Gemeinden können aufgrund veränderter Nachfragestrukturen die Tragfähigkeit der Daseinsvorsorgeeinrichtungen nicht mehr dauerhaft gewährleisten. Die Aufgabe der wichtigen Bezugspunkte bedeutet erhebliche Funktions- und Attraktivitätsverluste für die Versorgung der Bevölkerung und für das städtebauliche Umfeld.
Die Bundesregierung hat die Sicherung der Daseinsvorsorge in den ländlichen Räumen zu einem besonderen Schwerpunkt gemacht und die Förderpolitik verstärkt darauf ausgerichtet. Das Bundesbauministerium und die Länder haben deshalb 2010 das Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" gestartet, als einen Baustein der "Initiative Ländliche Infrastruktur" des Bundes.
Ziel ist es, kleinere Städte und Gemeinden vor allem in dünn besiedelten bzw. ländlichen Räumen als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge für die Zukunft handlungsfähig zu machen und ihre zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region zu sichern und zu stärken. Die Bündelung der Kräfte und Ressourcen der Kommunen durch Kooperationen und die gemeinsame Festlegung von Entwicklungszielen sowie weitgehende Kooperation bei Infrastrukturangeboten und Zusammenarbeit in Netzwerken spielen hier eine entscheidende Rolle.

Nähere Information über das Förderprogramm können Sie im Internet unter www.staedtebaufoerderung.info  erhalten.

Protokolle Multiplikatorentreffen

Protokoll vom 09.10.2014

Protokoll vom 16.10.2014

Vortrag zum Multiplikatorentreffen am 16.10.2014



Imagefilm Obernkirchen

Wir möchten Ihnen unsere Stadt mit diesem kleinem Film vorstellen.


Obernkirchen ist eine kleine und für viele Leute liebenswerte Stadt. Die Geschichte der Stadt geht dokumentiert mindestens in das 12. Jahrhundert zurück. Das Stift in Obernkirchen ist die Keimzelle der Stadt. Es feiert in 2017 sein 850jähriges Bestehen.
Die Straßenzüge in der Innenstadt lassen die historischen Strukturen noch erahnen. Die Stadt Obernkirchen feiert in 2015 selbst zwei Jubiläen. 450 Jahre Fleckenrechte und 400 Jahre Stadtrechte. Geschichte ist an vielen Ecken in der Stadt immer noch erlebbar.
Aber Obernkirchen ist auch modern. Innovative Großbetriebe der Glas- oder Pumpenindustrie haben bei ebenso ihren Sitz in der Stadt wie überregionale Dienstleister oder zahlreiche Handwerker.
In Obernkirchen lebt man im Grünen. Nicht nur weil der Bückeberg mit zahlreichen Waldwegen zur Naherholung einlädt. Nein ein grünes Band zieht sich durch die Stadt und um die Stadt herum.
Lust auf mehr, dann starten Sie den Obernkirchen-Film.




 

 

 

Wohnen in Obernkirchen

 

 


Baugebiet in der Ortschaft Krainhagen

Schwimmbadnachwuchs
Obernkirchen ist dank seiner zentralen Lage und guten Infrastruktur ein idealer Wohnstandort. Junge Familien finden fünf Kindergärten, Spiel- und Sportplätze, ein Jugendzentrum mit interessanten Gruppenangeboten, Grund-, Haupt-, Realschule und weiterführende IGS am Ort vor. Weiterführende Schulen wie die Gymnasien in Stadthagen und Bückeburg sind nur einige Kilometer entfernt.


Blick in die Fußgängerzone
Zahlreiche Allgemeinmediziner und Fachärzte sowie drei Krankenhäuser in der unmittelbaren Umgebung garantieren einen hohen Standard der Gesundheitsfürsorge. Obernkirchen besitzt eine gute Verkehrsanbindung im Schnittpunkt von drei Buslinien sowie die
S-Bahn ab Kirchhorsten. Die B 65 verbindet mit Minden und Hannover. 5 km entfernt befindet sich  der Anschluss an die Autobahn A2.  55 km beträgt die Entfernung zum Flughafen Hannover.


Seniorenwohnanlage Sonnengarten
Geradezu perfekte Bedingungen finden Senioren vor. Attraktive Wohnanlagen mit betreutem Wohnen im Ortszentrum - eine Stadt der kurzen Wege. Geschäfte, zwei Wochenmärkte, Apotheken, öffentliche Einrichtungen, Cafes und Gaststätten, ein beheiztes Schwimmbad, Wanderwege, Bücherei, Museum, Kirchen und Kulturangebote sind zu Fuß in unmittelbarer Nähe erreichbar. Ambulante Pflegedienste und der Wechsel in die Vollzeitpflege gehören ebenfalls zum Angebot.